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Schönheitsideale im Laufe der Geschichte

Nicht nur das, was Menschen kleidet, unterliegt einer Mode, sondern auch das, was unter Schönheit verstanden wird. Schönheitsideale ist ebenso abhängig von der Zeit, wie auch von der Kultur. Was Menschen in einem Land für schön halten, ist in einem anderen Land noch lange nicht das Gleiche. Die zeitgemäße Vorstellung von Schönheit innerhalb einer Kultur bezieht sich nicht nur auf das Gesicht, sondern auch auf die Frisur und die Kleidung.

Frauen im Schönheitswandel

Es sind vorwiegend Frauen, die an der Schönheit gemessen werden und sich auch selbst stets kritisch betrachten. Auch wenn jeder Mensch individuell ist und nicht jeder gleich aussieht, schön möchte jede Frau aussehen. In unserer modernen Zeit ist das Schlanksein wichtig, die Figur sollte möglichst wenig Fettpölsterchen aufweisen, eine makellose Haut zeigen und natürlich auch wenig Falten. In den Zeiten des Barock wäre dies undenkbar gewesen, denn damals galten Frauen nur dann schön, wenn sie weiche Körperrundungen besaßen.

 

Wie eine 1908 entdeckte Figur zeigt, die als die Venus von Wilmersdorf bekannt wurde, sah man in einer molligen Frau mit großem Busen und rundem Bauch etwas Besonderes. Ob nun als Göttin oder als Abbild damaliger Schönheit, ist natürlich nicht bekannt. Übrigens ist auch nicht belegt, wie der ideale Mann zu dieser Zeit auszusehen hatte. Auch das ist heute anders, denn längst haben Männer den Gang zum Kosmetikstudio gefunden.

Kleopatra gilt bis heute als Synonym für Schönheit. Sie soll viel in ihre eigene Schönheit investiert haben, allerdings in Form eines täglichen Bads in Eselsmilch. Selbstgemischte Kosmetik ist bis heute in den Kreisen vieler Naturvölker üblich, einfach weil nichts anderes erhältlich ist. In unseren Breiten spielt Naturkosmetik bzw. Kosmetik mit natürlichen Inhaltsstoffen auch eine große Rolle. Wie sah es im alten Griechenland aus? Dort galt ein schöner Körper als Statussymbol und wurde vorwiegend von Männern angestrebt.

Athletischer, muskulös und sonnengebräunte Haut galten schon damals als schick. Bei den griechischen Damen galt genau das Gegenteil als schön: Weiße, zarte Haut und ausgewogene Proportionen waren erstrebenswert. Damals waren beispielsweise ein kleiner Busen, aber ein breites Becken als schön, heute ist es häufig umgekehrt.

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Die Zeit des Mittelalters

In einer allgemein auch als finster bezeichneten Zeit war es aus verschiedenen Gründen schwierig, schön und gepflegt auszusehen. Im Mittelalter sollten Frauen möglichst männlich aussehen, schmal von oben nach unten. Wer als Frau üppige Kurven und ein schönes Gesicht hatte, galt als Verführerin und endete nicht selten als Hexe auf dem Scheiterhaufen. Der Grund war, dass in dieser Zeit das Christentum einen immer größeren Einfluss hatte und der Sündenfall aus dem Paradies als Vergleich herangezogen wurde. Damals wäre jedoch niemand auf die Idee gekommen, den Körper von sämtlicher Behaarung zu entfernen, so wie es in den letzten Jahren in der modernen Welt üblich ist. Doch in manchen Naturvölkern gilt das Rasieren der Körperbehaarung als normal, ebenso, wie dort Tätowierungen wie selbstverständlich vorgenommen werden.

dicke Menschen sind im Mittelalter die Platzhirsche

Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts kamen die modernen Schönheitsideale auf und brachten auch einige Nachteile mit. Beispielsweise war der Verzicht auf ein Korsett sehr angenehm und befreiend, aber überflüssige Pfunde mussten ab sofort durch Disziplin verhindert werden. Bis zum 2. Weltkrieg waren rundliche Formen verpönt, sie kamen erst in den Nachkriegsjahren wieder in Mode. Seit den 1990er Jahren tobt ein Schlankheitswahn, der mit unzähligen Diäten und Maßnahmen betrieben wird. Die Medien geben die Vorgaben, die Kosmetikindustrie unterstützt und hilft mit vielen Produkten. Auch die Schönheitschirurgie boomt seit Jahrzehnten und beseitigt die Sünden der Zeit. Um es nicht so weit kommen zu lassen, helfen Kosmetikprodukte und Anwendungen bei der Kosmetikerin Damen ebenso wie Herren jeden Alters, den Schönheitsidealen der heutigen Zeit näher zu kommen. Es ist und bleibt aber immer eine Frage der Kultur, welches Ausmaß das heutige Schönheitsdenken annimmt.

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